bezeichnet natürliche oder künstliche Gebilde oder geometrische Muster, die auf
dem Prinzip der Selbstähnlichkeit beruhen.
Dieses Phänomen ist in der Natur häufig zu beobachten:
- Farne, Bäume, Blätter, Ackerschachtelhalm, Blumenkohl, Brokkoli (Romanesco),
- Blüten, Kakteen,
- Schneckenhaus, Schuppenkleid der Fische und Echsen, Federkleid der Vögel,
- Blutkreislauf, Lungenbläschen
- Schneekristalle, Wolken, Küstenlinien, Flussläufe
sind nur ein paar Beispiele.
Auch in der Architektur wird dies häufig angewandt: Brücken mit nach oben kleiner
werdenden Bogenfenstern (römische Viadukte), Wendeltreppen
Diese Selbstähnlichkeit lässt sich mit mathematischen Formeln beschreiben. Der
Begriff „Fraktale“ wurde von Benoît Mandelbrot (1975) geprägt.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal und
http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktalkunst, http://www.uni-kl.de/AGLeopold/
Archiv/Wpfl_WS00_01/Fraktale/referat.pdf Fraktale in der Architektur
http://www.mathematik.de/mde/information/ueberallmathe/architektur/architektur.html